Aufstellung und Hörplatz
Kein Gerätewechsel verändert den Klang so stark wie ein halber Meter Wandabstand. Eine Reihenfolge, die sich in normalen Wohnräumen bewährt hat.
Unterhalb von etwa 300 Hertz hört man nicht mehr den Lautsprecher, sondern den Raum. Moden überhöhen einzelne Töne um zehn Dezibel und löschen andere fast aus. Kein Gerätetausch korrigiert das, eine veränderte Aufstellung dagegen sehr wohl, und sie kostet nichts.
Die Beiträge in diesem Bereich gehen in der Reihenfolge vor, die im Wohnraum tatsächlich etwas bringt: erst Position von Lautsprecher und Hörplatz, dann gezielte Absorption, dann erst Elektronik.
Kein Gerätewechsel verändert den Klang so stark wie ein halber Meter Wandabstand. Eine Reihenfolge, die sich in normalen Wohnräumen bewährt hat.
Unterhalb von 300 Hertz hören Sie den Raum, nicht den Lautsprecher. Wo die Moden liegen, lässt sich mit drei Zahlen ausrechnen.
Die Dicke entscheidet über die Wirkfrequenz, nicht der Preis. Warum zehn Zentimeter Schaumstoff im Bass nichts bewirken.
Die Nachhallzeit ist die einzige Raumkennzahl, die sich in zehn Minuten messen lässt. Für Wohnräume liegt der Zielbereich niedriger, als viele vermuten.
Ein Raum mit ungünstigen Proportionen häuft Moden auf denselben Frequenzen. Was man daran ändern kann und was nicht.