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Raumakustik: der Raum ist Teil des Lautsprechers

Unterhalb von etwa 300 Hertz hört man nicht mehr den Lautsprecher, sondern den Raum. Moden überhöhen einzelne Töne um zehn Dezibel und löschen andere fast aus. Kein Gerätetausch korrigiert das, eine veränderte Aufstellung dagegen sehr wohl, und sie kostet nichts.

Die Beiträge in diesem Bereich gehen in der Reihenfolge vor, die im Wohnraum tatsächlich etwas bringt: erst Position von Lautsprecher und Hörplatz, dann gezielte Absorption, dann erst Elektronik.

Worum es in diesem Bereich geht

  • Wo stehen Lautsprecher und Hörplatz im Raum am günstigsten?
  • Welche Absorberdicke wirkt ab welcher Frequenz überhaupt?
  • Wie viel Bedämpfung ist zu viel?

Beiträge in Raumakustik

Aufstellung und Hörplatz

Kein Gerätewechsel verändert den Klang so stark wie ein halber Meter Wandabstand. Eine Reihenfolge, die sich in normalen Wohnräumen bewährt hat.

Raummoden und Bass

Unterhalb von 300 Hertz hören Sie den Raum, nicht den Lautsprecher. Wo die Moden liegen, lässt sich mit drei Zahlen ausrechnen.

Nachhallzeit messen und einordnen

Die Nachhallzeit ist die einzige Raumkennzahl, die sich in zehn Minuten messen lässt. Für Wohnräume liegt der Zielbereich niedriger, als viele vermuten.

Raumgröße und Raumform

Ein Raum mit ungünstigen Proportionen häuft Moden auf denselben Frequenzen. Was man daran ändern kann und was nicht.